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Den Schmerzen auf der Spur
MRT ist das gebräuchliche Kürzel für die Mag- netresonanztomografie oder Kernspintomo- grafie, kurz "Kernspin" genannt. Das moder- ne bildgebende Diagnostikverfahren wird eingesetzt, um die Ursachen wie eine Band- scheibenerkrankung oder ein Meniskusläsion zu bestätigen.

Mit Hilfe des MRT wird das betroffene Kör- perteil in ein starkes Magnetfeld gebracht. Das regt das Gewebe zur Aussendung von messbaren Signalen an.

MRT

Die magnetischen Wellen werden registriert und mit Hilfe eines leistungsfähigen Compu- ters zu einem Bild verarbeitet. Im Gegensatz zum Röntgen oder zur Computertomografie hat man dabei keine Strahlenbelastung!

Grundsätzlich ist die MRT-Untersuchung risikoarm. Menschen, die sich in engen Räumen ängstigen (Klaustrophobie), kann mit Medikamenten das knapp 15-minütige Liegen in der MRT-Röhre erleichtert werden.
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